Neue Digitalisate bei Ancestry

Kurzmitteilung

Neue Digitalisate bei Ancestry

Nach langer Zeit mal wieder neue Digitalisate! Ancestry (kostenpflichtig) hat Sterberegister aus dem Standesamt I Berlin, für die Zeit 1939 bis 1955 hochgeladen. Darin viele Pommern. Das StA Berlin I war u. a. für die Beurkundung von Sterbefällen im Ausland und auf deutschen Seeschiffen zuständig.

Weitere Informationen zum Bestand siehe: https://www.ancestry.de/cs/recent-collections

Reingelesen: Der Stettiner Pferdemarkt 1873-1902

Kurzmitteilung

Reingelesen: Der Stettiner Pferdemarkt 1873-1902

Um namhafte Comité-Mitglieder und stolze Pferde geht es in dem Jubiläums-Album

“Der Stettiner Pferdemarkt 1873-1902”.

Bildausschnitt “Der Stettiner Pferdemarkt 1873-1902, Digitalisat der Digitalen Bibliothek MV

Im Jahr 1872 trafen unter der Führung von Major v. Albedyll die Stettiner Herren Rudolf Abel, Carl Meister und Hermann Waechter mit einigen Herren aus der Provinz Pommerns und der Stadt Stettin zusammen, um darüber zu beraten, in welcher Art die Pferdezucht in der Provinz Pommern gehoben werden könnte. Pferdezüchtern sollte möglichst jährlich die Gelegenheit gegeben werden, ihre Zuchterfolge vorzustellen, diese zu prämiert zu bekommen und Pferdebestände zu verkaufen. Auf dieser Grundlage wurde der erste Stettiner Pferdemarkt am 3. Mai 1873 eröffnet.

Im Buch werden die Entwicklung des Marktes der vergangenen Jahre dargestellt und 32 Bilder des Pferdemarktes gezeigt.

In 57 Bildern sind der Schöpfer des Pferdemarktes, von Albedyll aus Potsdam, der erste Vorsitzende Carl Meister aus Stettin (1873-1879), der zweite Vorsitzende Hermann Waechter aus Stettin (1880-1892) und der und der dritte Vorsitzende Hellmuth Schröder aus Stettin (1892-) sowie die Comité-Mitglieder der Jahre 1873-1902 zu sehen.

Das Buch ist in der Digitalen Bibliothek MV erschienen, hier der Link zum Digitalisat

 

Ortschroniken im Allgemeinen und von der Insel Usedom im Besonderen

Ein Beitrag von Hilde Stockmann

 

Bei den Greif-Mitgliedern steht die Familienforschung an erster Stelle. Aber jeder, der forscht, befasst sich mit den Orten und Ländern, die seine Familie berührt.

Ich selbst habe Neugier bekommen auf Familienforschung, da mein Mann aus einer Familie stammt, die schon seit 1924 einen Verein gebildet hatte, der bis heute besteht. Bei den Treffen wird berichtet und eine jährliche Zeitung vertieft Vergangenheit und Gegenwart.

Ich lebe seit 1977 auf der Insel Usedom.

Nach der Wende erschienen viele Artikel in Zeitungen und durch Nachauflagen, die die Geschichte der Orte und des Landes, das nun wieder „Vorpommern“ genannt werden durfte und eine eigene Flagge hatte, neugierig machte. Auch sollte in den Orten der DDR erst ab 1945 die Geschichte gesammelt werden. Hermann Heinz Wille (1923-2002) hat viele Reisebeschreibungen und Bücher über Usedom geschrieben. Er beschreibt auch, wie schwer es ihm gemacht wurde, etwas auch über die Geschichte vor 1945 zu schreiben. Zu DDR Zeiten waren die Bewohner der Insel Usedom einfach ebenfalls Mecklenburger genannt worden. Es gab dann auch keine Länder mehr sondern Bezirke.

So hat auch nach der Wende der Verlag „Sylt Reprint“ aus Hörnum viele Werke Vorpommerns wieder verlegt. Auf all diese neuen „alten“ Informationen habe ich mich gestürzt. So zum Beispiel die Chronik der Insel Usedom von Robert Burkhardt von 1909 bis 1912.

1995 verlegte die Historische Kommission für Pommern „Die schwedische Landesaufnahem von Vorpommern 1692 – 1709“.  Band 1: Insel Usedom.

So standen mir Infos zu allen Orten der Insel Usedom bereit. Ich sammelte und sammelte, alles nach Orten der Insel Usedom getrennt. Das sich erweiternde Internet, auch mit ebay, brachte gute Ergebnisse mit Postkarten, Landkarten und Büchern.

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Zur Geschichte der Studentenverbindung Pomerania

Kurzmitteilung

Zur Geschichte der Studentenverbindung Pomerania

Unterlagen belegen, dass es in Halle an der Saale bereits 1717 Studenten aus Pommern gab, die blaue Schleifen trugen.

http://www.archiv.rwth-aachen.de/2020/05/11/studentenverbindung-pomerania/

http://www.archiv.rwth-aachen.de/2021/01/16/kalenderbild-januar-2021-pomerania-eine-studentenverbindung-mit-geschichte/

Preiswürdige Sanierung eines Bürgerhauses und Zusammenführung der Zweige einer jüdischen Familie

Kurzmitteilung

Preiswürdige Sanierung eines Bürgerhauses und Zusammenführung der Zweige einer jüdischen Familie

Eine Cellistin und ein Augenarzt sanieren in Stralsund ein altes Bürgerhaus und führen die Zweige der jüdischen Familie Blach wieder zusammen. Jetzt bekommt Friederike Fechner den Obermayr Award 2021

https://www.presseportal.de/pm/128557/4811197