Über den Römischen Katholizismus in Pommern

In den Aufzeichnungen von Dr. Heinrich Berghaus – Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kammin und Hinterpommern Band VII, Kreis Regenwalde findet man einen umfangreichen Beitrag über den Katholizismus in Pommern, den Prof. Dieter Wallschläger nun digitalisiert hat, pdf siehe unten.

Katholische Kirche in Stargard/Pommern, siehe Heimatkreis Stargard, Link: http://www.heimatkreis-stargard.de/Kirchen/Katholische-Kirche.htm

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Buchverkauf aus dem Haus Stettin

Das Haus Stettin in Lübeck möchte folgende Bücher zum Verkauf anbieten. Es handelt sich um Restbestände im Neuzustand zu vergünstigten Preisen, zuzüglich Porto und Versandkosten.

Buchbestellungen richten Sie bitte direkt an das Haus Stettin, per E-Mail an: info@haus-stettin.eu oder per Post an: Haus Stettin e. V., Hüxterdamm 18a, 23522 Lübeck

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Pommern, aufgenommen von der Staatlichen Bildstelle

Kurzmitteilung

Pommern, aufgenommen von der Staatlichen Bildstelle

Mit einer Einleitung von Martin Wehrmann, beschrieben von Fritz Adler, Carl Fredrich und Otto Schmitt Berlin 1927. Bei dem Digitalisat handelt es sich um einen umfangreichen prächtigen Bildband, behandelte Orte siehe Karte

http://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/show-content/publication/edition/3191?showContent=true&id=3191

Tempel- Geschichte und Kultur eines über 700 jährigen pommerschen Dorfes

Neuerscheinung: Tempel – Geschichte und Kultur eines über 700 jährigen pommerschen Dorfes von Elmar Koch, Ribnitz-Damgarten 2021 im Selbstverlag

Tempel ist jetzt ein Stadtteil von Ribnitz Damgarten, war aber bis 1973 eine eigenständige Gemeinde. Die Idee zur Abfassung entstand 2018, als Tempel die Ersterwähnung von 1318 im Rahmen des alljährlichen Dorffestes feierte. Durch im Ort Ansässige sowie den Pommerschen Geschichts- und Heimatverein Damgarten e. V. entstand das Buch durch Zeitzeugenbefragungen und Archivrecherchen.

Das Buch hat 156 Seiten, zahlreiche s/w Abbildungen und ein Orts- und Namenregister.

Preis 12 €, Bezug über tempel1318@yahoo.com

 

Verkauf von “Buchpaketen” aus der Greif-Bibliothek

Noch einmal bieten wir aus unserer Vereinsbibliothek Buch-Dubletten zum Verkauf an.

Diesmal haben wir nur noch wenige Bücher einzeln im Angebot. Die meisten Bücher bieten wir in thematisch als „Pakete“ an, das heißt, es gibt die angezeigten Bücher des jeweiligen Pakets nur zusammen zu einem günstigen „Paketpreis“:

Liste der Bücher und Buch-Pakete, Stand 4.3.2021

Senden Sie Ihre Bestellung bitte an: Andre.Marten@pommerscher-greif.de.

Teilen Sie uns bitte Ihren Namen und Anschrift, sowie den Namen “Pakets”, bzw. bei den einzeln verkauften Büchern den Titel des gewünschten Buches mit.

Sie erhalten die bestellten Bücher inklusive Rechnung.

 

 

Reingelesen: Die Mecklenburgischen Ärzte von den ältesten Zeiten

Kurzmitteilung

Die Mecklenburgischen Ärzte von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart, Dr. med. Axel Wilhelmi, Schwerin, 1901

In dieser Sammlung werden in fünf Kapiteln insgesamt 1455 Ärzte nummerisch aufgeführt, die in Mecklenburg tätig gewesen sind. Sie ist deshalb besonders interessant, weil diese Ärzte aus dem gesamten Deutschen Kaiserreich kommen bzw. auch Tätigkeiten außerhalb Mecklenburgs erwähnt werden. Die einzelnen Steckbriefen unterschiedlich umfangreich, neben der Herkunft auch dem Werdegang, wird meist das Dissertationsthema genannt oft auch weitere fachliche Arbeiten, aber mitunter auch Angaben zu Kriegseinsätzen und militärischen Ehrungen.

Das Digitalisat ist vollständig individuell durchsuchbar, dadurch auch für Ortsforscher in Pommern interessant. Das Suchbeispiel brachte für “Kolberg” fünf Ergebnisse:

Ortschronisten in Mecklenburg werden das Chronologisches Verzeichnis nach einzelnen Ortschaften schätzen (welcher Arzt war in welchem Ort wann tätig) –  Buch Seite 269 (Digitalisat Seite 282 von 304).

Dankbar darf man dem Autor auch für das Alphabetisches Namensverzeichnis sein – Buch Seite 280 (Digitalisat Seite 292 von 304).

Das Digitalisat ist bei Internet Archive vollständig zu lesen und nach Stichworten durchsuchbar unter diesem Link.

 

Kürzlich im Briefkasten: Die neueste Ausgabe unserer Vereinszeitschrift Sedina-Archiv

Und das sind die aktuellen Inhalte:

H. Kuritz: Vereinsleben in Zeiten der Pandemie

In der Rubrik „Aus meiner Sicht“ beschäftigt sich Henry Kuritz mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie für unser Vereinsleben.

H. Stockmann: Ortschroniken, insbesondere von der Insel Usedom

Hilde Stockmann berichtet über ihre Erfahrungen im Ortschronikportal Mecklenburg-Vorpommern und darüber, welche Möglichkeiten sie sieht, ihre umfangreiche Sammlung zur Insel Usedom zu bewahren und weiterzugeben. Bitte beachten Sie dazu auch ihren Beitrag in unserem Blog.

K. Feldbusch: Die Chronik der Parochie Cunow an der Straße

Die Möglichkeiten der Auswertung eines Digitalisats in der Digitalen Bibliothek MV bespricht Karen Feldbusch. Die handschriftliche Chronik ist für Cunow an der Straße ein einzigartiges Zeitzeugnis mit zahlreichen Detailinformationen – ein Fundus, der gehoben werden will. Bitte beachten Sie dazu auch ihren Beitrag in unserem Blog.

H.-D. Wallschläger: Über Hausnummern, Straßennamen und Einwohner der Stadt Cammin

Dieter Wallschläger knüpft hier an eine in der Zeitschrift Pommern geplante Publikation an und veröffentlicht die nur noch schwer zugänglichen zu Camminer Häusern um den Markt der Stadt – beispielhaft für die Erforschung der Häuser und ihrer Bewohner in der hinterpommerschen Stadt. Lesen Sie den Beitrag hier exklusiv als PDF.

K.-D. Kreplin: Kaiserliche Adelsverleihungen und Standeserhebungen für Pommern bis 1806 (Teil 1)

Es gibt verschiedene Publikationen zu Adelsverleihungen und Standeserhebungen bezogen auf das jeweilige Herrschergebiet. Klaus-Dieter Kreplin beginnt hier in einer Reihe, die Personen zusammenzustellen, die einen Bezug zu Pommern haben. Im ersten Teil Wird der Reichsadel mit Bezug auf Pommern vorgestellt – von A wie Aeminga bis H wie Hove.

Vereinsnachrichten: Seminar und Mitgliederversammlung; Schatzmeister; Mitglieder

Im Teil der Vereinsnachrichten werden aktuelle Informationen zu Seminar und Mitgliederversammlung, zur Neubesetzung des Schatzmeisters und zu Mitgliederbewegungen gegeben.

Nachrufe: Lisaweta von Zitzewitz (1952–2020); Maria Frankel (1957–2020)

In zwei Nachrufen nehmen wir Abschied von Lisaweta von Zitzewitz, der Initiatorin und treibenden Kraft der Akademie in Külz/Kulice, die sich der deutsch-polnischen Kulturarbeit und Verständigung verschrieben hatte, und von Maria Frankel, der Vizedirektorin des Stettiner Staatsarchivs.

Buchbesprechungen

Besprochen wird der Titel „Geschichten aus der Külzerey“ von Lisaweta von Zitzewitz, in dem sich die Autorin mit der Geschichte und der Abwicklung der Akademie in Külz/Kulice auseinandersetzt und mit dem sie zugleich einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der Arbeit und Geschichte der Akademie vorlegt. In der zweiten Besprechung stellen wir das Buch „Vergessene Geschichte aus dem Kulturleben im pommerschen Bütow“ von Reimund Klawitter vor, das ausgesprochen akribisch und umfangreich das Kulturleben („Über Musik und das kulturelle Leben in Bütow“) zwischen 1845 und 1945 zu dokumentieren weiß.

Reingelesen: Geschichte des Kreises Deutsch Krone

Kurzmitteilung

Reingelesen: Geschichte des Kreises Deutsch Krone

Um die wechselvolle Geschichte des Kreises Deutsch Krone geht es in Dr. Fr. Schultz’ Buch aus dem Jahre 1902, das kürzlich als Digitalisat veröffentlicht wurde.

Im allgemeinen Teil geht es zunächst um die älteste Geschichte bis zum Jahr 1358. Es folgen interessante Einblicke aus der Zeit der polnischen Herrschaft 1368-1772. Für Familienforscher dürften hier die Betrachtungen zur Nationalität der Bewohner, ihrer sozialen Lebensumstände, Rechte und vor allen Dingen Pflichten, sowie der kirchlichen Verhältnisse von Interesse sein.

Ab 1772 gehörte der Kreis Deutsch Krone dann zu Preußen. Von den Auswirkungen einzelner politischen Entscheidungen in Bezug auf die Besitzverhältnisse war wohl jeder Ortsbewohner betroffen.

Im zweiten Teil wird auf 50 Seiten aus der Geschichte der  5 Städte des Kreises, Deutsch Krone, Dastrow, Märkisch-Friedland, Schloppe und Tütz berichtet. In alphabetischer Reihenfolge schließen sich dann auf über 130 Seiten alle Ortschaften des Kreises an. Besonders in diesen kleinen Ortschaften werden oft auch Namen der Bewohner bzw. Besitzer genannt.

Leider gibt es kein Namensregister.

Hier geht es zum Digitalisat der Digitalen Bibliothek MV Geschichte des Kreises Deutsch Krone