Sturm legt Schiffswrack auf Rügen frei

Kurzmitteilung

Sturm legt Schiffswrack auf Rügen frei

Sturm und Meer haben die Reste eines Handelsschiffes aus dem 18. Jahrhundert am Strand zwischen Glowe und Juliusruh freigelegt.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Sturm-legt-Schiffswrack-auf-Ruegen-frei,wrack176.html

 Polka, Palmen, Pomerode

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 Polka, Palmen, Pomerode Neue Heimat Brasilien Doku 2018

Gerade noch  live auf Phoenix, schon auf youtube, neue Doku:

Brasilien ist auch … Currywurst und Streuselkuchen. Im Bundesstaat Santa Catarina liegt die “deutscheste Stadt” Brasiliens: Wer in Pomerode unterwegs ist, staunt nicht schlecht. Gartenzwerge und Fachwerk – 70 Prozent der 32.000 Einwohner haben deutsche Vorfahren. Und einmal im Jahr geht die Post ab, wenn im Januar das Pommernfest mit Polka und Marschmusik gefeiert wird.

Die Dokumentation „Polka, Palmen, Pomerode“ entführt den Zuschauer in Brasiliens selbsternannte „deutscheste Stadt“. Ein eher unbekanntes „Tropenparadies“. Beim Pommernfest kommen mehr als 80.000 Menschen in das kleine Städtchen. Das nach deutschem Reinheitsgebot gebraute Bier fließt in Strömen, und die Besucher erleben, was man hier unter Deutschland versteht. Gartenzwerge und Fachwerk – 70 Prozent der 32.000 Einwohner haben deutsche Vorfahren. Umzüge, Dirndl, Lederhosen – es hat etwas vom bayerischen Oktoberfest und dabei kamen die ersten Siedler aus Norddeutschland, genauer gesagt: aus Pommern. Deutsche Traditionen werden gepflegt – oder das, was man dafür hält: Hacken, Sägen, Trinken – alles um die Wette!
Ronald Kreidel leitet die Wettbewerbe und ist im richtigen Leben Tourguide auf der Fachwerkroute, denn Pomerodes Architektur ist geprägt vom Erbe der deutschen Immigranten. Die „neuen“ Siedler kommen wie Ivan Blumenschein aus São Paulo. Er hat hier die erfolgreichste Schokoladenfabrik Brasiliens aufgebaut: Nugali. Die Nähe zum „Made in Germany“ hilft beim Marketing. Kuchenkönigin Hanna Lore Dahlke lebt am Stadtrand im Urwald. Mehr als 4.000 Streuselkuchen backt sie während der Festtage.
Natürlich nach Großmutters Rezept. Und am Abend heizt der Exil-Schwabe Michael Lochner mit Power Volksmusik den Partygästen ein. Sie alle sprechen Deutsch, denn das ist auch Unterrichtssprache in den Schulen am Ort hier im Süden Brasiliens. Eine echte Wunderwelt, dieses Pommern unter Palmen!

Es war einmal Pommern

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Es war einmal Pommern

Im pommerschen Landesmuseum wurde der neue Film von Michał Majerski “Es war einmal Pommern – Było sobie Pomorze” gezeigt.
Am 16.12.2018 wird der Film im Gutshaus Ramin gezeigt
https://www.gutshaus-ramin.de/2018/12/16/es-war-einmal-pommern-by%C5%82o-sobie-pomorze-dokumentarfilm/

Das Museum schreibt:
“nach einer sehr erfolgreichen Vorführung im Pommerschen Landesmuseum möchte ich Sie auf den aktuellen Dokumentarfilm von Michał Majerski hinweisen:

„Es war einmal Pommern“

(Pl/ D 2018, R.: Michał Majerski, 90 Min., Deutsch u. Poln. mit dt. Untertiteln)

Genau einen Monat nach der Premiere in Stettin (Szczecin) wurde am 22. November 2018 der neueste Dokumentarfilm von Michał Majerski im Rahmen des Festivals polenmARkT im Pommerschen Landesmuseum gezeigt. Majerski, der sein Filmprojekt „Es war eimal Pommern“ von Stettin aus umsetze, stand nach dem Film für ein Gespräch zur Verfügung. Martin Hanf, Pädagoge, Radiomoderator und Grenzlandexperte aus Stettin leitete das Gespräch. Die inhaltliche Bandbreite des Filmes ließ bereits erahnen, über welchen langen Zeitraum die Dreharbeiten zu dem Film stattfanden. Die aufgenommenen Gespräche mit Zeitzeugen aus Polen und aus Deutschland liefern ein sehr differenziertes Bild der Erinnerung an Pommern. Vielfältige Überlegungen zur Identität bilden einen wunderbaren Ausgang zur Diskussion über das Erinnern und Vergessen, Anklage und Vergebung. Poetische Landschaftsbilder sowie fiktionale Einschübe vervollständigen die Betrachtung und geben ihr einen Rahmen. Der Zuschauer wird zum Zeugen intimer Gesprächssituationen. Ohne Zweifel hat Michał Majerski ein Talent dafür, seinen Gesprächspartnern ihre Reflexionen zu entlocken und diese auf Kamera zu verewigen. Im einem Stettiner Eck-Café lernen wir den Architekten und Romanautor Leszek Herman und seine Begeisterung für die vergessenen pommerschen Legenden kennen, in einem Wohnzimmer erfahren wir vom Schriftsteller Artur Liskowacki provozierend formuliert, welche Vorteile ein vollständiges Vergessen der Geschichte mit sich bringen würde. Alleine diese beiden Protagonisten könnten einen ganzen Diskussionsabend ausfüllen. Aus dem Reihen des Publikums gab es zahlreiche interessierte Wortmeldungen und Nachfragen nach der Verfügbarkeit des wertvollen Materials. Da der Film keinen Verleiher gefunden hat und der Regisseur ihn weitgehend auf eigene Kosten produzieren ließ, sind Interessensbekundungen und Anfragen direkt an den Regisseur zu richten.

Die begeisterte Aufnahme des Filmes in Greifswald beweist, wie aktuell das Thema der Identität in der grenzüberschreitenden Region Pommern ist. Nach der Uraufführung in Stettin erschien im Kurier Szczeciński bereits eine enthusiastische Filmkritik, die wie folgt die Leistung des Regisseurs schildert: „Es war einmal Pommern“ – „ist ein einzigartiges Dokument, welches über viele Jahre entstanden ist […] In eineinhalb Stunden erzählt der Film mit Stimmen von über vierzig Protagonisten die Geschichte des heutigen, durch Geschichtsstürme und Kriege zerrissenen Pommern.“ „Filme von Michał Majerski sind persönlich und emotional – sie fällen keine schnellen Urteile, sondern konzentrieren sich darauf, in erster Linie die Gesprächspartner/ Protagonisten zu zeigen.“ – “Magazynek”, Beilage zu “Kurier Szczeciński”.”

Kontakt zum Regisseur: arkona@arkonafilm.de

Trailer: https://vimeo.com/303900498

“Kowalski & Schmidt”

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 “Kowalski & Schmidt”

Das deutsch-polnische Magazin Kowalski & Schmidt kam am 8.12. aus Stettin.
Themen: Ukrainer aus Stettin, Pflegerinnen aus Polen, Stettin – Die Wiege der Solidarność-Bewegung

https://mediathek.rbb-online.de/tv/Kowalski-Schmidt/Sendung?documentId=16361776&bcastId=16361776

Neues Leben in alten Dörfern

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Neues Leben in alten Dörfern

Neues Leben in alten Dörfern
Immer mehr Polen in Mecklenburg-Vorpommern
Am Beispiel Löcknitz werden die
Entwicklung in der deutsch-polnischen Grenzregion begleitet.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Neues-Leben-in-alten-Doerfern,sendung842572.html

Geköpft, gerädert, gehenkt: Was am Richtplatz geschah

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Geköpft, gerädert, gehenkt: Was am Richtplatz geschah
Wie arbeitete die Justiz im Mittelalter wirklich? Wie wurden Urteile vollstreckt, wie grausam waren die Hinrichtungen, und was ist über die Opfer bekannt?

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/gekoepft-geraedert-gehenkt-was-am-richtplatz-geschah-100.html