Ein Blind Date mit der Vergangenheit

Kurzmitteilung

Ein Blind Date mit der Vergangenheit

Manch einer kann das sicher nachvollziehen: Dieses Bedürfnis zu suchen und zu finden, obwohl es nicht die eigene Familie ist…
Erstaunliche Entdeckungen in einer Wohnung in Berlin

https://www.tagesspiegel.de/berlin/suche-nach-dem-juedischen-vormieter-ein-blind-date-mit-der-vergangenheit/23597224.html

Tag der Archive Berlin

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Tag der Archive Berlin

Zum Tag der Archive am 3.3.2018 bietet das Landesarchiv Berlin gemeinsam mit der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht (WASt) und dem Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv (BBWA) ein auch für Familienforscher interessantes Programm an.
Dreimal findet eine “Einführung in die Überlieferung der Berliner Standesämter” statt. Veranstaltungsflyer: http://www.tagderarchive.de/fileadmin/user_upload/pdf/Tag_der_Archive/2018/Programmflyer_TdA_2018.pdf

Namensregister der Standesämter in Berlin und Brandenburg

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Namensregister der Standesämter in Berlin und Brandenburg

Ein interessantes Projekt
Datenbank der Namensregister Berliner und Brandenburgischer Standesämter (im Aufbau)
Viele Pommern gingen nach Berlin.
http://www.bggroteradler.de/?page_id=3264

Eleven des Ernst Friedrich Gurlt, 1818-1868

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Eleven des Ernst Friedrich Gurlt, 1818-1868, Tierärzte 
Eine schöne Entdeckung von Hans Dieter Zemke

1868 feierte Ernst Friedrich Gurlt, Professor an der Königlichen Thierärztlichen Hochschule Berlin, sein 50jähriges Dienstjubiläum. Aus diesem Anlass wurde ihm von seinen Eleven eine Festgabe mit ca 800 Photographien seiner Schüler überreicht. Dieses Unikat wurde digitalisiert und gibt damit teilweisen Einblick in Daten und Lebensläufe von in Berlin zwischen 1818 und 1868 ausgebildeten Tierärzten.
Die Daten wurden – so vorhanden – aus einer Immatrikulationsliste für die Jahre 1837-1851 ergänzt und sind, da sorgfältig regional zugeordnet, gut z.B. nach Pommern durchsuchbar.
http://www.vetmed.fu-berlin.de/bibliothek/archiv/mitte/professoren/gurlt_festgabe/index.html

Steckrübenwinter

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Steckrübenwinter: Als der Erste Weltkrieg den Hunger nach Berlin brachte

Der Steckrübenwinter 1916/1917 ist in die deutsche Geschichte eingegangen. Nach einer Missernte bei Kartoffeln wurden die rund 1,5 Kilogramm schweren kugelförmigen Wurzeln des Kohlgewächses zu einer der wichtigsten Nahrungsgrundlage in der Kriegszeit. Auf dem Land in Pommern war der Hunger nicht ganz so schlimm wie in den Großstädten, es gab mit der Sorte “Parnassia” aus der Züchtung in Streckenthin Kreis Köslin eine Kartoffelsorte mit besonders hoher Kartoffelfäuleresistenz und einem extrem hohen Stärkegehalt .
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/steckruebenwinter-als-der-erste-weltkrieg-den-hunger-nach-berlin-brachte-29529098?dmcid=sm_fb

Sonderzug nach Tantow

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Sonderzug nach Tantow

Die eintägige Nostalgiefahrt der Berliner Dampflokfreunde wirkt wie eine verspätete Aufmerksamkeit zum vergessenen Jubiläumsgeburtstag der Strecke Berlin-Angermünde.

Die Eisenbahnstrecke zwischen Berlin, der Hauptstadt Preußens und Stettin, der Hauptstadt der Provinz Pommern, wurde als Stammstrecke von der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft (BStE) in den Jahren 1842 und 1843 erbaut. Sie gehört damit zu den ältesten in der Geschichte der Eisenbahn in Deutschland. Der zweigleisige Ausbau der Bahn erfolgte 1863 zwischen Berlin und Angermünde sowie 1873 zwischen Angermünde und Stettin.
https://www.moz.de/landkreise/uckermark/schwedt-und-angermuende/artikel90/dg/0/1/1624141/