Greifswalder Straßen und ihre Geschichten

Kurzmitteilung

Greifswalder Straßen und ihre Geschichten

Auf webmoritz.de, den Seiten der Studierendenschaft der Universität Greifswald gibt es derzeit eine kleine Serie zu Greifswalder Straßen und ihre Geschichten.
Bisher Part V: Friedrich August Johannes Loeffler
Part IV: Hans Fallada
Part III: Rudolf Petershagen
Part II Caspar David Friedrich
Part I Auf den Spuren von Heinrich Rubenow
https://webmoritz.de/?s=Greifswalder+Stra%C3%9Fen+und+ihre+Geschichten

Akten beleuchten Psychiatrie-Geschichte

Kurzmitteilung

Alte Akten beleuchten Psychiatrie-Geschichte

Mit den Diagnosen „Morphinismus“ und „degenerative psychopathische Constitution“ lässt sich Rudolf Ditzen (Hans Fallada) am 5. Januar 1921 in die Provinzialheilanstalt Stralsund einweisen. Die Behandlung des Schriftstellers war bislang kaum bekannt – nun kommen Unterlagen ins Landesarchiv.
http://www.ndr.de/kultur/Historische-Krankenakten-aus-Psychiatrie-gehen-ans-Landesarchiv,krankenakten100.html

Krankenakten von Hans Fallada

Kurzmitteilung

Krankenakten von Hans Fallada

Rudolf Ditzen wurde in Greifswald am 21. Juni 1893 als drittes Kind des Landrichters Wilhelm Ditzen (1852–1937) und dessen Frau Elisabeth (1868–1951) geboren. Neben den beiden älteren Schwestern Elisabeth und Margarete gehörte der jüngere Bruder Ulrich zu der gutbürgerlichen Familie. Der Vater war Sohn eines Kronanwalts, die Mutter Tochter eines Gefängnisseelsorgers.
Bekannt wurde er als Schrifsteller unter dem Namen Hans Fallada. Seine Krankenakten aus der ehemaligen Provinzial-Heilanstalt Stralsund kommen jetzt ins Landesarchiv.

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/Kultur/Krankenakten-von-Hans-Fallada-kommen-ins-Landesarchiv

Fallada

Hans Fallada (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) war drittes Kind des Landrichters Wilhelm Ditzen (1852–1937) und dessen Frau Elisabeth (1868–1951). Sein 1932 veröffentlichter Roman „Kleiner Mann – was nun?“, wurde zum Bestseller und brachte Fallada den Durchbruch als Schriftsteller und internationale Anerkennung . Sein Buch „Jeder stirbt für sich allein“ ist gerade als Neuverfilmung von Vincent Perez in die Kinos gekommen.
Auf Arte am Mittwoch, 23. November um 22.30 Uhr
und Online vom 23. November bis zum 21. Februar 2017:
die biographische Doku „Fallada – Im Rausch des Schreibens“

http://www.arte.tv/guide/de/062252-000-A/fallada