Archäologen suchen nach Skelett von Bürgermeister Rubenow

Kurzmitteilung

Archäologen suchen nach Skelett von Bürgermeister Rubenow

Archäologen gehen in Kürze auf die Spur des wohl prominentesten Greifswalders aus dem Mittelalter – Bürgermeister und Universitätsgründer Heinrich Rubenow

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Auf-der-Suche-nach-Rubenows-Skelett

Greifswalder Denkmal verfällt seit fast 12 Jahren

Kurzmitteilung

Greifswalder Denkmal verfällt seit fast 12 Jahren

Kann die alte Physik in Greifswald saniert werden?
Das wäre wünschenswert…

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Hoffnung-fuer-Rettung-der-Greifswalder-Physik

Landesarchiv Greifswald geöffnet!

Auf der Webseite des Landesarchivs Greifswald findet sich folgender Hinweis:

Der Lesesaal des Landesarchivs Greifswald ist bis Ende März 2019 und vom 01. Juni bis 31. Juli 2019 geschlossen.

Landesarchiv Greifswald

Landesarchiv Greifswald

Im Rahmen des am kommenden Wochenende stattfindenden Seminars des Pommerschen Greif konnten für diese Woche glücklicherweise Sonderöffnungszeiten eingerichtet werden:

Der Lesesaal im Archivstandort Greifswald am Nexö-Platz ist ab Dienstag 05.03.2019 wieder geöffnet. Zunächst täglich von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Wenn möglichst viele Forscher diese Termine nutzen würden, wäre das ein wichtiges Signal an die Politik, wie relevant der Archivstandort  Greifswald ist!

Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder

Kurzmitteilung

Ausstellung »Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder« / »Z biegiem rzeki – Dzieje Żydów nad Odrą«
3. März 2019, Pommersches Landesmuseum, Greifswald

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa und das Pommersche Landesmuseum laden herzlich zur Eröffnung der deutsch-polnischen Ausstellung

»Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder«/»Z biegiem rzeki – Dzieje Żydów nad Odrą« am 3. März 2019 um 14 Uhr ein. Im Anschluss an die Vernissage findet eine Führung durch die Kuratorinnen, Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach und Dr. Magdalena Gebala, statt.

Bericht des NDR über diese Ausstellung: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Ausstellung-Juedisches-Leben-an-der-Oder,nordmagazin60640.html

Über die Ausstellung:
Die Landschaft an der Oder mit ihren wechselnden herrschaftlichen und nationalen Zugehörigkeiten war über Jahrhunderte ein Begegnungsraum. Hier kreuzten sich auch die deutsch-jüdische und die polnisch-jüdische Kultur. In der Neuzeit bedrohte der Nationalismus, gepaart mit dem Antisemitismus, diese kulturelle Vielfalt an Oder, Obra und Warthe. Der Nationalsozialismus zerstörte sie. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden weite Abschnitte der Oder zur deutsch-polnischen Grenze und die deutsche Bevölkerung aus den Regionen östlich des Flusses vertrieben. Polen fanden hier eine neue Heimat und für kurze Zeit schien es, dass in Niederschlesien und Pommern jüdisches Leben heimisch werden könnte. Mehrere Zehntausend polnisch-jüdische Holocaustüberlebende siedelten sich hier an, doch die meisten wanderten bis Ende der 1960er Jahre wieder aus. Die jahrhundertelange Anwesenheit von Juden an der Oder fiel dem Vergessen anheim, ihre Spuren wurden oft zerstört.

Die Ausstellung widmet sich Momenten der jüdischen Geschichte beiderseits der Oder. Sie will zum Nachdenken und zum Gespräch zwischen den ehemaligen und heutigen Bewohnern der Region anregen. Sie ist zugleich eine Einladung zur Neuentdeckung des deutsch-polnisch-jüdischen Kulturerbes dieser Landschaft.

Im Begleitprogramm der Ausstellung auch zwei Vorträge:
Donnerstag, 14. März 2019, 18.00 Uhr:
Prof. Dr. Jörg Hackmann (Stettin/Greifswald): Die deutsch-jüdische Geschichte Stettins. Eine Spurensuche, Eintritt: 2,50 Euro

Donnerstag, 21. März 2019, 18.00 Uhr:
Nadine Garling, M. A. (Stralsund): Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Stralsund, Eintritt: 2,50 Euro.

Im Fluss der Zeit - Plakat

Im Fluss der Zeit – Plakat

Greifswalder Denkmal „darf“ weiter verfallen

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Greifswalder Denkmal „darf“ weiter verfallen

Ein Trauerspiel: Das Gerangel um das Schicksal des Geburtshauses der Sybilla Schwarz in Greifswald

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Greifswald-machtlos-gegen-Eigentuemer-des-Sybilla-Schwarz-Hauses

Croy-Teppich wirkt als Besuchermagnet

Kurzmitteilung

Croy-Teppich wirkt als Besuchermagnet

Der Croy-Teppich: Das Prunkstück der Uni Greifswald im Pommerschen Landesmuseum ist seit 5 Jahren auf der Liste des national wertvollen Kulturguts

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Croy-Teppich-wirkt-als-Besuchermagnet

Eine sehenswerte Seite über den Teppich: https://www.orientation.de/croy/

Ausstellung “Schlösser und Herrenhäuser” eröffnet

Kurzmitteilung

Ausstellung “Schlösser und Herrenhäuser” eröffnet

Bis zum 1. März im Rathaus Greifswald:
Glanz oder Zerfall – Schlösser und Herrenhäuser in MV
Fotoausstellung von Heidrun und Burkhardt Köhler.
Öffnungszeiten:
Mo – Do 8:00 – 18:00 Uhr
Fr 8:00 – 15:30 Uhr

Heidrun und Burkhardt Köhler stellen Fotografien alter Schlösser und Herrenhäuser aus. Ihre Arbeiten zeigen, dass es zum Teil bereits gelungen ist, diese Bauwerke mit Hilfe gut durchdachter Konzepte am Leben zu erhalten. Gleichzeitig verdeutlicht die Ausstellung aber auch, wie schwierig es ist, die alte Bausubstanz zu erhalten. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, besuchte und fotografierte das Ehepaar Köhler ca. 300 Anwesen in Mecklenburg-Vorpommern, von denen 98 ausgestellt werden.