Das Jungfrauen Kloster in Stettin

Kurzmitteilung

 Das Jungfrauen Kloster in Stettin

Herzog Barnim I. von Pommern stiftete 1243 zusammen mit der Gründung der Stadt Stettin auch das Zisterzienserinnenkloster. Das Kloster war bekannt als „Mariental“ (wegen der Widmung an die Gottesmutter), die Klosterkirche später auch als Maria-Magdalena-Kirche. Unter dem Namen Katharinenkirche blieb sie als einzige Baulichkeit des Klosters erhalten, als der Konvent im Rahmen der Reformation 1539 aufgelöst wurde, fiel aber 1904 der damaligen Abrisswut zum Opfer. Sie stand auf dem Zeugplatz zwischen Schloss und Oder. Der Straßenname Panieńska („Frauenstraße“) erinnert an das einstige Kloster.

Das Jungfrauen Kloster in Stettin, Steinbrück, Joachim Bernhard 1774, Stettin   http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN897686179/1/

Bild: Kriegsarchiv Stockholm via http://encyklopedia.szczecin.pl/wiki/Ko%C5%9Bci%C3%B3%C5%82_%C5%9Bw._Katarzyny_(pocysterski)

Kloster Rambin

Ein Kloster, das nie ein solches war

Kloster Rambin :Die OZ berichtet, dass Stralsund als Besitzer die Gebäude jetzt auf Erbbaurecht veräußern möchte. Eigentlich war St. Jürgen nie ein richtiges Kloster, sondern zunächst Hospital und Zufluchtsort für Leprakranke, später Wohnanlage mit zugehöriger Kapelle.
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Kloster-Rambin-soll-verpachtet-werden
http://ruegen-entdecker.de/rambin/ein-kloster-das-nie-ein-solches-war/