Freimaurer in Köslin

Kurzmitteilung

Freimaurer in Köslin

Auch wenn man kein polnisch spricht – der Bericht von Tomasz von http://dramburg.blogspot.com gibt mit seinen vielen Fotos einen guten Eindruck von der liebevoll zusammengestellten Ausstellung im Heimatmuseum Koszalin – Köslin zum Thema Freimaurer in Köslin. „Regen fällt auf den Tempel! Freimaurer in Köslin und Pommern 1777-1933“
Wir haben berichtet https://blog.pommerscher-greif.de/polnische-sonderausstellung-widmet-sich-dem-mysterium-freimaurer/

http://dramburg.blogspot.com/2018/07/deszcz-pada-na-swiatynie.html

Volksdichte im Regierungsbezirk Köslin

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Volksdichte im Regierungsbezirk Köslin

Aus “Jahresbericht der Geographischen Gesellschaft zu Greifswald (6. Jahresbericht, 1893-1896)”
Karte der Volksdichte zum Artikel: “Die Verteilung der Bevölkerung im Regierungsbezirk Köslin”
Auffällig ist die dichte Besiedlung des Rügenwalder Amtes, das neben der Region um Köslin die höchste Einwohnerzahl pro qkm hat. Ob es mit dem fruchtbaren Boden dort zusammenhängt?

http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN1010923900_1893_96/1/LOG_0003/

Karte der Volksdichte

Karte der Volksdichte zum Artikel: “Die Verteilung der Bevölkerung im Regierungsbezirk Köslin”

Polnische Sonderausstellung widmet sich dem Mysterium „Freimaurer“

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Polnische Sonderausstellung widmet sich dem Mysterium „Freimaurer“

Heute wird im Heimatmuseum Koszalin/Köslin eine Ausstellung „Regen fällt auf den Tempel! Freimaurer in Köslin und Pommern 1777-1933“ eröffnet, an der sich auch Stralsund mit Exponaten beteiligt hat.
1777 gründete eine Gruppe preußischer Offiziere unter dem Kommando von Fürst Friedrich Wilhelm von Württemberg-Stuttgart in Köslin eine Freimaurerloge namens “Maria zum goldenen Schwert”. Zur Zeit ihrer größten Pracht hatte die Loge mehr als 160 Brüder. Dazu gehörten Bürgermeister, Regierungsbeamte, Anwälte, Kaufleute und Soldaten. Sie existierte, wie alle anderen pommerschen Logen, bis die Faschisten in Deutschland an die Macht kamen.

Die Geschichte der Freimaurerloge “Maria zum goldenen Schwert” in Köslin als Abschrift auf: https://pommerscher-greif.de/digitale_bib/articles/unsere_heimat.html

http://www.muzeum.koszalin.pl/?q=node/2137

https://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/stralsund-polnische-sonderausstellung-widmet-sich-dem-mysterium-freimaurer_id_9157170.html

Auch die Kleinstadt hat ein Nachtleben

“Stolper Jungchen“ und Stolper Mädel

Reise nach Pommern / Auch die Kleinstadt hat ein Nachtleben
Das Lessing-Lyzeum und die Käsefabrik / „Es ist ein Skandal ‘

Stolp – Am Bahntor

.,Ja,” sagte die pommersche Gutsherrin zu mir — sie war enorm tüchtig und reichlich spitz — „gegen Ihr Berlin können wir nicht an. Das zieht mit seinen Kinos, Bars und der so verschwenderisch bemessenen Arbeitslosenunterstützung unsere jungen Leute an wie der Honig die Fliegen, die Mädels übrigens noch mehr als die Burschen. Denken Sie, es will noch eine Magd werden? Lieber gehen sie als Dienstmädchen nach Berlin. Nicht mal in unsere pommerschen Städte wollen sie. Freilich, wir können ihnen das nicht bieten, wie Sie. Bei uns ist es langweilig, aber gesund. Der zersetzende Einfluss der Grossstadt . . . noch nicht in unsere ländliche Einsamkeit gedrungen . . . unverdorbener Instinkt wehrt sich . . . Festhalten am guten Alten . . Weiterlesen

Pommern 1931

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Pommern 1931:
Der kleine Film zeigt Aufnahmen aus Jamund und Köslin 1931.
Der Ort Jamund liegt in Hinterpommern südlich des Jamunder See (Jamno), eines Strandsees der Ostsee. Etwa 5 Kilometer südlich des Ortes liegt die Stadtmitte von Köslin (Koszalin). Bis 1945 war Jamund ein volkskundliches Rückzugsgebiet, in dem sich Bestandteile und Zeugnisse älterer bäuerlicher Kultur – vor allem die eigenständige Jamunder Bauerntracht – erhalten hatten. Die Aufnahmen aus Jamund stammen vermutlich aus dem genossenschaftlichen Werbefilm “Ein Kampf um die Heimat” und wurden teils mit Berufsschauspielern gedreht.

Verzeichnis der pommerschen Pfarrer

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Verzeichnis der pommerschen Pfarrer

Neuerscheinung: Verzeichnis der pommerschen Pfarrer in den Regierungsbezirken Stettin und Köslin von 1903 bzw. 1912 bis zur Vertreibung
Ein Verzeichnis der pommerschen Pfarrer für die Jahre 1903 bzw. 1912 bis ca. 1950 aus den Regierungsbezirken Stettin und Köslin ist erschienen. Das Projekt wird von Pastor i.R. Friedrich Bartels verantwortet. Das Verzeichnis sei insofern ein besonderes Dokument, als dass es die Besetzungslisten aller hinterpommerschen Gemeinden und die Wege vieler, durch Krieg, Flucht und Vertreibung aus ihren hinterpommerschen Gemeinden ausgeschiedener Pfarrer festhält, so Friedrich Bartels.
Wilhelm Rohde: Verzeichnis der pommerschen Pfarrer in den Regierungsbezirken Stettin und Köslin von 1903 bzw. 1912 bis zur Vertreibung. 166 Seiten, 18,00 €. Sonderheft 18 des Sedina-Archivs

Vertrieb über den Pommerschen Greif c/o Ralf Wiedemann: ralf.wiedemann@pommerscher-greif.de
Der Band war die Jahresgabe 2017 für Mitglieder des Vereins, insofern also “umsonst” für Mitglieder des Vereins.

Wie die Kindertransporte tausende Leben retteten

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Kindertransporte: 1938 begannen die Transporte jüdischer Kinder nach England. Auf dem ersten Transport war der 1925 in Köslin geborene Lothar Baruch. Seine Eltern und seine Schwester wurden nach Riga deportiert und dort ermordet.
Unter dem Namen Leslie Baruch Brent wurde aus dem kleinen Jungen aus Köslin einer der führenden Transplantationsmediziner Englands = https://www.aerzteblatt.de/archiv/150569/Leslie-Baruch-Brent-Vor-75-Jahren-aus-Deutschland-geflohen

http://www.tagesspiegel.de/berlin/judenverfolgung-im-dritten-reich-wie-die-kindertransporte-tausende-leben-retteten/20613668.html