Rützow Kreis Kolberg Körlin

Chris DeWuske hat auf Englisch unter dem Titel “List of Owners in Rützow”  dankenswerterweise auf eine Liste der Kolonisten aus Rützow (1910) hingewiesen. Diese Liste stammt aus dem sehr lesenswerten Artikel “Die Besiedlung des Rittergutes Rützow im Kreis Kolberg-Körlin durch die Pommersche Ansiedlungsgesellschaft in Stettin” aus dem “Archiv für Innere Kolonisation”, 1910/1911, Bd. 3, H. 1
online auf https://sbc.org.pl/dlibra/publication/329504/edition/311418/content?ref=desc

Der Artikel gibt die Namen sämtlicher Rentengutsbesitzer an und man kann die Nummer des Gutes auf der beiliegenden Karte wiederfinden.

Übersichtskarte von Rützow

Übersichtskarte von Rützow mit eingezeichneten Parzellen

 

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Friedhöfe Kreis Lauenburg

Kurzmitteilung

Friedhöfe Kreis Lauenburg

Unser Thema im November: Friedhöfe – zerstört- restauriert- erhalten
Jeder, der im und um den ehemaligen Kreis Lauenburg nach alten Friedhöfen sucht, sollte die Facebookseite Cmentarze Ziemi Lęborskiej oder  http://cmentarze.lebork.pl/index.php/en/  besuchen. Der Autor hat sogar einen eigenen youtube Kanal https://www.youtube.com/c/CmentarzeLeborkPl mit Videospaziergängen über alte Friedhöfe. Schön, dass er in den Videos lesbare Namen dokumentiert.

Familienforschung – Hinterpommern und Groß Jestin

Am 29.4.2017 veröffentlichte die Pommersche Zeitung folgenden Text unseres Mitglieds Matthias Beulke:

Familienforschung in Pommern

Familienforschung in Pommern – Artikel aus der PZ vom 29.4.2017

Der Verfasser: Matthias Beulke 

Geboren 1971 in Braunschweig, aufgewachsen in Braunschweig, lebt in Braunschweig, beschäftigt sich seit 2004 mit der Genealogie in Pommern. Ist von Beruf Landschaftsgärtner.  Weitere Hobbys: Haus und Garten. Familienstand: ich habe eine Lebensgefährtin, die mich bei der Genealogie unterstützt. Weiterlesen

Erinnerungen an Lauenburg

Kurzmitteilung

Erinnerungen an Lauenburg
Erinnerungen von Maria Kern *Wulf aus #Lauenburg/Pommern

Als aus der Stolper Chausee die Adolf-Hitler-Strasse wurde

http://docplayer.org/39003497-Maria-kern-erinnerungen-an-die-30er-jahre-in-lauenburg-pommern-als-aus-der-stolper-chaussee-die-adolf-hitler-strasse-wurde.html

Neue Standesamtunterlagen beim Staatsarchiv Köslin

Neue Scans von Standesamtunterlagen beim Staatsarchiv Köslin ( Zweigstelle in Stolp) aus den Kreisen Stolp, Lauenburg und Karthaus:

Standesamt Buckowin 1874 – 1908
Standesamt Gross Bruskow 1874-1911
Standesamt Heidemühl 1912 – 1913
Standesamt Charbrow 1874-1912
Standesamt Chosnitz 1874-1878

http://www.skany.koszalin.ap.gov.pl/27

Bild: Fachwerkkirche in Buckowin By Steinchen1971 (Own work) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Friedhof in Unter Bismark – Łęczyn Dolny Kreis Lauenburg

Lothar Cremers hat uns Fotos vom Friedhof in Unter Bismark zur Verfügung gestellt. Der Ort ist nicht nach Otto von Bismarck sondern nach dem preußischen Justizminister Lewin Friedrich v. Bismark benannt.

1910 war Bismark eine Landgemeinde mit 339 Einwohnern im  Amtsbezirk Bismark, das evanglische Kirchspiel war in Bresin (kath. Althammer).
Bismark ist eine Gründung des Friedrich des Großen, benannt nach dem preußischen Justizminister Lewin Friedrich v. Bismark. Die Besiedelung begann 1746 (amtliche Festlegung jedoch 1750). Die neuen Siedler waren überwiegend protestantische Einwanderer „Pfälzer“ genannt, da einige Siedler aus Zweibrücken gekommen waren. Zuerst wurden 22 Familien angesetzt, deren Höfe in der Schwesliner Forst zerstreut lagen. Noch 1837 wird Bismark als Koloniedorf aufgeführt. Die Bewohner waren zum Sauliner Kirchspiel eingepfarrt. Später unterschied man die Kolonien Ober- und Unter-Bismark. (aus  Franz Schultz (1912): „Geschichte des Kreises Lauenburg in Pommern“)

Alle Fotos: L.Cremers

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Emil Mielke *5.11.1866 +7.8.1928 Weiterlesen