Zeitfreiwilligen-Regiment Pommern

Kurzmitteilung

Zeitfreiwilligen-Regiment Pommern

Ein recht unbekanntes Kapitel Geschichte:
Nach dem Ersten Weltkrieg, seit Dezember 1918, wurden von meist beschäftigungslos gewordenen Offizieren Freiwilligenverbände aufgestellt, die überwiegend aus heimgekehrten Frontsoldaten bestanden, bewaffnet waren und sich staatlicher Duldung und Unterstützung erfreuten. Sie sollten das aufgelöste Heer ersetzen und nicht dem Einfluss der Arbeiter- und Soldatenräte unterliegen. ( http://research.uni-leipzig.de/agintern/uni600/ug229.htm)
Vor allem beim Kapp-Putsch und in Oberschlesien kam das Zeitfreiwilligenregiment Pommern zum Einsatz, das bis 1923 bestand.
Gerhard von Gottberg schrieb 1928 die Geschichte dieses Regiments, die auch eine Mitgliederliste der Stettiner Zeitfreiwilligen enthält.
http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?from=rss&id=65204

Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments

Kurzmitteilung

Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments

Das Lützowsche Freikorps war ein Freiwilligenverband der preußischen Armee und wurde von Major Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow 1813 errichtet. Obwohl das Freikorps im Krieg gegen Napoleon eher glücklos war, entwickelte es aufgrund seiner Zusammensetzung aus Freiwilligen fast aller deutscher Staaten eine hohe Symbolkraft für die Bestrebungen zur Errichtung eines deutschen Nationalstaates. Von seinen Uniformfarben leiten sich die deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold her. Auch etliche Pommern dienten hier.
Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments und seines Stammes, der Infanterie des von Lützow’schen Frei-Corps, von Stawitzky, Ernst Heinrich Ludwig, Koblenz 1857
 http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10014229_00001.html

Krankenbuchlager Berlin

Kurzmitteilung

Krankenbuchlager Berlin

Mitteilung von Christopher Ernestus in der Mailingliste des Verein für Computergenealogie : Über die Zukunft des Krankenbuchlagers Berlin wurde mehrfach diskutiert. Nun ist zu lesen, dass die Übernahme der Bestände durch die WASt zu Anfang 2017 abgeschlossen worden ist.
http://wiki-de.genealogy.net/Krankenbuchlager
 Neben den Verlustlisten sind Krankenbuchunterlagen, jedenfalls Mannschafts- und Unteroffiziersdienstgrade, fast die einzige erhaltene Quelle aus dem 1. Weltkrieg, nachdem die Bestände des Heeresarchivs in Potsdam 1945 vernichtet wurden.
Bild: CCO via pixabay.com

6. Pommersches Infanterie Regiment Nr. 49

Kurzmitteilung

6. Pommersches Infanterie Regiment Nr. 49

Die Personendatenbank über das 6. Pommersche Infanterie Regiment Nr. 49 wurde von unserem Mitglied David Krüger überarbeitet und beinhaltet nun über 2230 Personen in einem Zeitraum von 1860-1888.
http://www.online-ofb.de/pommern_reg49/?lang=de
Viele der Regimentsangehörigen stammen aus den hinterpommerschen Kreisen, da der Garnisonsstandort zunächst in Stargard, dann in Gnesen, Provinz Posen war. Somit bieten die Daten eine Findhilfe/Ergänzung zu den meist verschollenen Kirchenbüchern und Standesamtsregistern in Hinterpommern. Außerdem wurde die Informationsseite über das Regiment überarbeitet und ist nun für mobile Betrachtung optimiert. Einige weitere Fotografien und Digitalisate der Soldaten wurden auf der Webseite veröffentlicht.
http://www.regiment49.de/

Infanterie-Regiment von der Goltz

Kurzmitteilung

Geschichte des Infanterie-Regiments von der Goltz
(7. Pommerschen) Nr. 54 : auf Grund der Vorarbeiten des verstorbenen Oberst Maximilian v. Renouard und des Oberst z. D. Friedrich Thiede, Burmester, Berlin 1910 mit Namenverzeichnis

http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?&id=61469

Bildquelle: Kai Heinrich auf Flickr https://www.flickr.com/photos/kaiopai/10252143743/