Ein Besuch der Hydrierwerke Pölitz

Kurzmitteilung

Ein Besuch der Hydrierwerke Pölitz

Mal wieder ein schöner Bericht vom SAS Sassnitz am Sonntag 🙂
Ein Besuch bei den ehemaligen Hydrierwerken in Pölitz – Police

https://www.inselreport.de/2018/07/ein-besuch-der-hydrierwerke-politz.html

Lapidarium in Pölitz

Kurzmitteilung

Lapidarium in Pölitz

Unser Thema im November: Friedhöfe – zerstört- restauriert- erhalten
Das Lapidarium in Pölitz – Police wurde 1998 eröffnet zur Erinnerung an die Bewohner der Region.
Liste der Namen: http://www.ziegenort-pommern.de/poelitzerlapidarium.htm

Lapidarium in Pölitz

Lapidarium in Pölitz

Bild: By The original uploader was Kilovat at Polish Wikipedia (http://pomorski.blogspot.com/,) CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Geneteka

Kurzmitteilung

Geneteka

Auch bei geneteka sind inzwischen Indexarbeiten von pommerschen Orten vorhanden: Neugolz, Kreis Deutsch Krone; Gollnow und Parlin Kreis Naugard; Karnkewitz, Kreis Schlawe, 2 Gemeinden in Kolberg und Pölitz bei Stettin. (Teren Zachodniopomorskie) Schade nur, dass keine originale Transkription sondern eine “Polonisierung” der Vornamen stattgefunden hat. 🙁
http://www.geneteka.genealodzy.pl/index.php?op=gt&lang=pol&w=16zp

Indexierungen pommerscher Orte vor 1945

Kurzmitteilung

Auf http://www.geneteka.genealodzy.pl/ finden sich inzwischen auch einige Indexierungen pommerscher Orte vor 1945. Im Bereich zachodniopomorskie und pomorskie gibt es u.a. :
Neu Golz Golce Kreis Deutsch Krone Geburten 1860 – 1870
Karnkewitz Kreis Schlawe 1836 – 1874
Kolberg St. Nikolai Geburten 1763 – 1791, Heiraten 1762 – 1800
Kolberg WNMP= St. Marien (Domgemeinde) Heiraten 1740 – 1748 (Trauregister Kolberg bei uns als Buch http://ift.tt/1e5skrr)
Pölitz Kreis Randow Heiraten 1800 – 1835
Budow Kreis Stolp Geburten 1838 – 1859, Heiraten 1843 – 1865, Tote 1872 – 1945
Viele der Indexarbeiten sind direkt mit den Scans auf http://szukajwarchiwach.pl/ verknüpft (teilweise funktioniert die Verknüpfung aber nicht), ärgerlicherweise sind die Vornamen oft polonisiert, es gibt Leselücken und -fehler. Man muss sich also auf jeden Fall das Original ansehen!

Neu in unserem Bestand – Arbeitskreis – Familiengeschichte Vorpommern

Neue Dokumente beim Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern im Verein “Pommerscher Greif e.V.”
Abschrift des Trauregisters des Standesamts Dersekow von 1874-1889 (pdf Datei)
http://familiengeschichte-vorpommern.de/download/Trauregister_Dersekow.pdf
Abgeschrieben von Doris Tonn für den Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern

Abschrift des Trauregisters 1751-1799 von Pölitz, Kreis Randow (pdf Datei)
http://familiengeschichte-vorpommern.de/download/Trauregister_Poelitz.pdf
Abgeschrieben von Karen Feldbusch für den Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern

http://familiengeschichte-vorpommern.de/neu-in-unserem-bestand.html

Erinnerung an den Stettiner Fotografen Christian Bachmann (1859-1938)

– Ehrung in Messenthin –

Von Peter Teuthorn

Enthüllung Bachmann Schild

Enthüllung des Straßenschildes, mit dem diese Stelle nach dem Stettin-Messenthiner Fotografen Christian Bachmnann benannt wird, durch Bürgermeister Wladyslaw Diakun und Bachmann-Urenkel Peter Teuthorn am 22. April 2016 / Mitte: Ewa Berecka, Stadtrat Messenthin (Copyright des Fotos Martin Kowalik))

Seit dem 22. April 2016 ziert das Gelände des ehemaligen kleinen Messenthiner[1] Friedhofs an der Klonowa-Straße nicht nur ein eindrucksvoller Granit-Gedenkstein[2] für die hier bis 1945 beerdigten Einwohner, sondern etwas versetzt in Richtung Cisowa-Straße auch eine große Informationstafel zu Leben und Wirken des Fotografen Christian Bachmann und seiner Bedeutung für Messenthin. Und es schließt sich ein neues Straßenschild mit seinem Namen an.

In einer eindrucksvollen Einweihungszeremonie wurde am Vormittag dieses Apriltages zunächst der mit einer deutschen und einer polnischen Flagge bedeckte Findling durch den Pölitzer Bürgermeister Wladyslaw Diakun und die im Vorkriegs-Messenthin geborene Kristin Maronn[3] feierlich enthüllt. Anschließend entfernten Bürgermeister und Bachmann-Urenkel Peter Teuthorn in einer weiteren Enthüllung dann gemeinsam die das Bachmann-Schild schmückenden Banderolen in den deutschen und polnischen Landesfarben. Zuvor hatten Stadtverantwortliche und Priester beider Konfessionen das Ereignis in Reden gewürdigt und der hier Ruhenden im Gebet gedacht[4]. Auch Teuthorn wurde um einige Worte gebeten, die er nutzte, seine Bewunderung für das ihn überraschende große Interesse der heutigen Einwohner an der Geschichte des Ortes auszudrücken und dies als schönes Beispiel für die heute mögliche Verständigung in Europa auszusprechen. Bei einem anschließenden Mittagessen bestand Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen zur Geschichte Messenthins, zu ihrem fotografischen Chronisten und den heutigen Gegebenheiten. Weiterlesen