Steckrübenwinter

Kurzmitteilung

Steckrübenwinter: Als der Erste Weltkrieg den Hunger nach Berlin brachte

Der Steckrübenwinter 1916/1917 ist in die deutsche Geschichte eingegangen. Nach einer Missernte bei Kartoffeln wurden die rund 1,5 Kilogramm schweren kugelförmigen Wurzeln des Kohlgewächses zu einer der wichtigsten Nahrungsgrundlage in der Kriegszeit. Auf dem Land in Pommern war der Hunger nicht ganz so schlimm wie in den Großstädten, es gab mit der Sorte “Parnassia” aus der Züchtung in Streckenthin Kreis Köslin eine Kartoffelsorte mit besonders hoher Kartoffelfäuleresistenz und einem extrem hohen Stärkegehalt .
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