Bauakten der Stadt Stolp

Kurzmitteilung

Bauakten der Stadt Stolp

Bei der Stolper “Baltic digital library” werden derzeit Bauakten der Stadt Stolp veröffentlicht, z.b. die Bauakte des 1897 entstandenen Hotel Franziskaner Am Bahnthor 1, jetzt Hotel Piast.

Einstieg über https://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/publication/64447#structure 

die Akten mit schwarzem Buchsymbol sind bereits online, die anderen in Planung.

Foto By Maria Golinski [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Bauzeichnung

Bauzeichnung Bernhardt Stolp

 

Hotel Piast Stolp

Hotel Piast Stolp

Die Kämmereidörfer der Stadt Stolp

Kurzmitteilung

Die Kämmereidörfer der Stadt Stolp

Neuerscheinung: Die Kämmereidörfer der Stadt Stolp, G. Sirker-Wicklaus

Arnshagen, Damnitz/Rathsdamnitz, Groß Strellin, Hohenstein, Klein Strellin, Krussen, Lüllemin, Nipnow, Podewilshausen, Schmaatz, Stolpmünde und Strickershagen
https://www.bod.de/buchshop/die-kaemmereidoerfer-der-stadt-stolp-gerlinde-sirker-wicklaus-9783746067629

Rezension im Sedina-Archiv 2-2018

Otto Mellies

Kurzmitteilung

„Glück allein reicht nicht“: Otto Mellies spricht über sein Leben – Erfolg und Tragik

Die bewegende Fluchtgeschichte des Schauspielers Otto Mellies (* 19. Januar 1931 in Schlawe, Pommern).1945, als die Rote Armee eingerückt war, gingen seine Mutter und eine seiner Schwestern freiwillig in den Tod, auch die Kinder der Schwester starben. Seine Schwester Irmgard reiste “zurück” nach Stolp und holte den Jungen.
https://www.mz-web.de/kultur/-glueck-allein-reicht-nicht–otto-mellies-spricht-ueber-sein-leben—erfolg-und-tragik-29387514

Direkt zum Anhören: https://www.mz-web.de/blob/29385696/a756e0919814759d0a115d477ac17c75/audio-12-08-2017-11-18-40-data.mp3

Auch die Kleinstadt hat ein Nachtleben

“Stolper Jungchen“ und Stolper Mädel

Reise nach Pommern / Auch die Kleinstadt hat ein Nachtleben
Das Lessing-Lyzeum und die Käsefabrik / „Es ist ein Skandal ‘

Stolp – Am Bahntor

.,Ja,” sagte die pommersche Gutsherrin zu mir — sie war enorm tüchtig und reichlich spitz — „gegen Ihr Berlin können wir nicht an. Das zieht mit seinen Kinos, Bars und der so verschwenderisch bemessenen Arbeitslosenunterstützung unsere jungen Leute an wie der Honig die Fliegen, die Mädels übrigens noch mehr als die Burschen. Denken Sie, es will noch eine Magd werden? Lieber gehen sie als Dienstmädchen nach Berlin. Nicht mal in unsere pommerschen Städte wollen sie. Freilich, wir können ihnen das nicht bieten, wie Sie. Bei uns ist es langweilig, aber gesund. Der zersetzende Einfluss der Grossstadt . . . noch nicht in unsere ländliche Einsamkeit gedrungen . . . unverdorbener Instinkt wehrt sich . . . Festhalten am guten Alten . . Weiterlesen