Die Geschichte der gewerblichen Fotografie in Vorpommern zwischen 1839 und 1880

Ein Gastbeitrag von Frank Biederstaedt,
Diplom-Archivar, Leiter Stadtarchiv und Stadtbibliothek Sassnitz

 

Dissertation, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Caspar-David-Friedrich-Institut, Prof. Dr. Gerhard Weilandt, Beginn: April 2015

 

In dieser Dissertation wird die frühe Fotogeschichte Vorpommerns anhand ausgewählter Regionen und Städte untersucht: Die Insel Rügen als ländlicher aber touristisch stark frequentierter Raum, die Hansestädte Stralsund und Greifswald als Provinzstädte mit über 10.000 Einwohnern sowie vorpommersche Provinzstädte wie Demmin, Anklam oder Pasewalk. Zentrales Anliegen der Arbeit ist es, die Ausbreitung der gewerblichen Fotografie in Vorpommern, ausgehend von der ersten öffentlichen Bekanntmachung des Verfahrens der Daguerreotypie im Jahr 1839 bis ca. 1880, darzustellen. Dabei sollen Fragen nach eventuellen spezifisch vorpommerschen Besonderheiten, regionalen Sonderangeboten und den gesellschaftlichen Vorbedingungen beantwortet werden.

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Schloss Ludwigsburg: Es geht an die Substanz

Kurzmitteilung

Schloss Ludwigsburg: Es geht an die Substanz

Wie geht es weiter mit Schloss Ludwigsburg? “Noch gehört das Schloss, das inzwischen als Gradmesser für das Engagement Schwerins im östlichen Landesteil gilt, nicht dem Land, denn der vom Förderverein herbeigesehnte Kaufvertrag ist noch nicht besiegelt. ”

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Schloss-Ludwigsburg-Es-geht-an-die-Substanz

Erinnerung an Pommersche Juden

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Gedenken an die Deportation der Juden aus Pommern

Die Deportation von 1107 Juden aus Stettin nach Lublin am 13.02.1940 war der Auftakt zur “Endlösung der Judenfrage”. Von den 1107 Menschen kamen mindestens 846 aus Stettin. Insgesamt waren 27 Orte in Pommern von der Deportation betroffen.

Listen auf  http://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_brb_400213.html

Siehe auch: Administration des Grauens
Administration des Grauens

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Erinnerung-an-Pommersche-Juden,nordmagazin60064.html

Neu in den Beständen des Arbeitskreises Familiengeschichte Vorpommern

Kurzmitteilung

Neu in den Beständen des Arbeitskreises Familiengeschichte Vorpommern: Zufallsfunde Löcknitz Kreis Randow Zusammengetragen von Willi Beutler

Auswanderungen Richtenberg 1830-1896 und 1846-1913 Rep. 38b – Nr. 61 und 62 – Landesarchiv Greifswald abgeschrieben von Doris Tonn

Aufgebote Franzburg 1875-1899 und 1909-1916 Rep. 38b Landesarchiv Greifswald abgeschrieben von Danilo Beiersdorf

Sterbefälle Richtenberg 1843-1909 (nicht vollständig) Rep. 38b – Nr. 646 – Landesarchiv Greifswald abgeschrieben von Doris Tonn

https://www.familiengeschichte-vorpommern.de/neu-in-unserem-bestand.html

Foto: Rathaus Richtenberg von darkone CC BY-SA 2.5

Neues Leben in alten Dörfern

Kurzmitteilung

Neues Leben in alten Dörfern

Neues Leben in alten Dörfern
Immer mehr Polen in Mecklenburg-Vorpommern
Am Beispiel Löcknitz werden die
Entwicklung in der deutsch-polnischen Grenzregion begleitet.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Neues-Leben-in-alten-Doerfern,sendung842572.html

Nur vier Einwohner: So lebt es sich im kleinsten Dorf Vorpommerns

Kurzmitteilung

Nur vier Einwohner: So lebt es sich im kleinsten Dorf Vorpommerns

Berührende Geschichte: 1309 wird das Gut Seehagen erstmals urkundlich erwähnt. Nach 1945 wurde es ausradiert. Das Ehepaar Vielietz baute ihr Haus an der Stelle des Guthauses Alt Seehagen wieder auf.

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Grimmen/Alt-Seehagen-ist-der-kleinste-Ort-in-Vorpommern